|
LITE HOUSE LOVE
http://20six.de/nice-try
powered by 20six.de
|
ihr zimmer
In fair Verona,...
.... where we lay our scene... Die zwei Königskinder sind zueinander gekommen und war das Wasser auch noch so tief, und hielt es ihr Herz auch noch so eisig umklammert. Du bist an meiner Seite, wir sind zusammen – auch wenn die Nacht uns trennt. Vor ewiger Zeit hast Du mal gesagt, niemand werde deine Mauern jemals einreißen können. Doch es ist mir gelungen, Schritt für Schritt. Auch wenn ein Teil von mir auf der Strecke blieb. Schritt für Schritt habe ich deine Mauern abgetragen und rund um mein Herz verwahrt. Schien ihm sicherer so. Als ich dann die Hoffnung auf dich aufgegeben und mich längst mühsam von dir abgenabelt hatte, spielte ein glücklicher Wind dich mir wieder in die Hände. Wie ein Blatt. So leicht. So leicht wie das Glück, das man niemals festhalten kann und an das man glaubt, bis man es verliert. ‚The show must go on’, sagt man. ‚Smile, you are on stage’, sagt man. Und das Gesicht wird zur Maske. Und die Maske wird zur Mauer. Wieder und wieder. So wie man als Kind an die Unsterblichkeit glaubt und an Unfehlbarkeit. Grundlage eines Universums, so wie ein alter Glaube an Scheiben und ein dortiges Ende der Welt. Doch wir segeln hinaus, kräftig bläst der Wind in unsere Segel und rauer wird die See. Wir nehmen den ersten Schluck der salzigen Gischt und verziehen unser Gesicht. Doch das Schiff verliert nicht an Fahrt, nein es legt zu. Viel zu groß erscheint das Steuer, um es jemals zu bezwingen und doch ist der Glaube unendlich. Der Optimismus riesengroß. Was kostet die Welt. Dann krängt das Schiff. Ist diese stolze Maid nicht unsinkbar? Das erste Mal die Frage, ‚Was tust du hier? Ist das nicht alles so unendlich viel härter, als es im Hafen schien? War dieser sichere Hafen hinter dir gar eine Illusion? Die ersten Trümmer treiben vorbei. Mehr denn je wird dir deine eigene Verletzlichkeit, ja Sterblichkeit bewusst. In dem Moment, als dein Fuß den festen Boden verließ und die Planken betrat, hast du einen Kampf angetreten, den du über kurz oder lang verlieren wirst. Auch wenn du nicht daran glaubst. Denkst, es läge in deinen eigenen Händen. Dich auflehnst. Rast. Den Gedanken an das Ende verdrängst. Ja, du hättest wie viele andere ins Wasser springen können, als man dir die Unsterblichkeit nahm, erklären können ‚Dies sei nicht deine Welt’. Irgendwann begreifst du den Kampf als Chance. Als Chance auf etwas Schönheit. Glück. Liebe. Anerkennung. Du hast nur wenig Zeit und die meisten sehen den Sinn nur im Bestehen, im Funktionieren, als könnte sie jemand anders irgendwann, in ungewisser Ferne dafür belohnen und vor dem Ende verschonen. Wer muss schon an den Sinn denken, wenn man doch vertraut. Alles wird gut? Nein. Du bist nichts. Das Glück von heute liegt in deinen Händen. Du kannst es dir erarbeiten oder alles daran geben zu funktionieren. Deine Uhr läuft. Keiner ist davor gefeit. Du bist Staub und du wirst Staub sein. Egal wie hart du arbeitest, egal wie viel Geld du auch anhäufst. Du wirst alt werden und auf was schaust du dann zurück. Auf die Jugend, die du als solche nicht zu schätzen wusstest? Wer hat dich geliebt? Wen hast du glücklich gemacht? Und war es nur eine Sekunde. Wer stand dir bei, in diesem Sturm, dessen Stille so oft trügerisch ist. Hast du diese kurze Zeit mit einem Sinn gefüllt, hast du den Lauf der Welt verändert oder ist sie einfach an dir vorbeigezogen? Du wurdest mit Fähigkeiten ausgestattet, die dir die Welt zu Füssen legten. Schutzlos. Was hast du damit gemacht. An jedem verdammten Tag. Hast du das Steuer anderen überlassen?
|
|
|
100 miles
Bin so gegen fünf nach hause gekommen und hatte solche Sehnsucht, doch noch zu dir zu fahren. Hab mir die ganze Zeit die Überraschung und Freude auf deiner Seite vorgestellt. Aber ich bin so ausgebrannt, nicht nur körperlich sondern auch finanziell, dass es unklug wäre, heute noch 3 Stunden zu dir und wieder zurück zu fahren. Zumal bei dem Wetter. Eigentlich hielte mich sowas nicht zurück, aber genau dort liegt mein Problem - dass ich mir zuviel zumute. Soooo schade, dennn ich will dir so gern meine Liebe zeigen. So werde ich aber wenigstens gleich ausgiebig mit dir telefonieren und dann meine Sachen für morgen vorbereiten und früh ins Bett gehen.
Komisch, aber es fällt mir schwer zur Ruhe zu kommen. Aber ich werde es genießen. Du bist wirklich Balsam für meine Seele. Endlich jemand, der auf mich aufpasst und mir vielleicht ab und zu mal das Steuer ab- und die Wacht übernimmt. "Zünd die Feuer an, damit ich dich finden kann..."
Oft habe ich heute an gestern nacht gedacht, an den Trost, den deine Worte und deine Nähe mir gespendet haben, wie gut es sich anfühlte, mich in deine Arme und an dich zu schmiegen. An meine Tränen, die auf deine Brust tropften.
Mittlerweile habe ich mit ihnen telefoniert und die Wogen haben sich etwas geglättet. Wie du es vorausgesehen hast...
Ich möchte nie wieder ohne dich sein.
Schon morgen werde ich dich wiedersehen, auch wenn mich der Gedanke, daß du nur 250 km von mir entfernt bist und ich einfach so bei dir klingeln könnte, halb wahnsinnig macht. Aber ich habe heute noch soviel zu tun, die Sachen zu packen, Papierkram, dann haben wir noch die lange Fahrt morgen vor uns. Es wäre unklug, heute nacht wieder um 4 wachwerden zu müssen und dann morgen beim Fahren einzuschlafen.
Voller Freude habe ich gelesen, dass du im Leuchtturm warst, schade nur, dass du keine Nachricht hinterlassen hast...
|
|
|
Skaterboy
Ich bin wieder hier, sitze, wie an diesen ersten Abenden endlich in
Ruhe an meinem Computer und freue mich, dass ich hier mal wieder
etwas schreiben kann. Wie oft haben wir uns damals geschrieben und
welch großen Anteil daran, dass ich mich in dich verliebt habe, hatte
die Art, wie und was du mir damals geschrieben hast. Wie oft habe ich
sehnsüchtig auf Nachrichten von dir aus den Weiten des Internet gehofft.
Freue mich sehr, dich gleich wieder anzurufen, denn seit heute morgen,
als du mich so zärtlich per Telefon geweckt hast, ist so unendlich viel
Zeit vergangen. Ich spüre den Entzug, da wir uns in den letzten Tagen
mindestens mittags noch gesprochen haben. Und welch schönere Art gibt
es, einen Tag zu beginnen, als von dir geweckt zu werden. Nun gut, noch
schöner ist es, wenn ich aufwache und du neben mir liegst, warm und
lebendig. Wenn ich verschlafen die Augen öffne und du dies im gleichen
Moment tust. In solchen Momenten versinke ich in ihnen.
Auch gestern abend am Bahnhof, als ich dich schweren Herzens gehen
lassen musste und du sentimental wurdest. Da fingen deine Augen an zu
glänzen und ganz dunkel zu schimmern. Auch wenn wir uns jetzt mehr als
anderthalb Jahren kennen, ist diese zärtliche tiefe Liebe geblieben.
Auch jetzt noch schreiben wir einander diese wunderbaren Nachrichten,
wie zum Beispiel deine letzte SMS: Wie gerne hätte ich deine Stimme
gehört. ... Ich küsse dich ganz zärtlich auf den Hals."
Fast fühlen wir uns, als wenn wir ganz am Anfang stünden und alles erst
losgehen würde. Kein Wunder, wenn wir da stundenlang telefonieren und
uns immer wieder berühren müssen, wenn wir mal zusammen sind. Gerade
heute wieder meinte eine Mitstudentin, daß sie mich bisher nicht als
den Typ Frau kennen würde, die sich einem Mann so an den Hals wirft.
Tja, das war auch ein anderer Mann. *g* Von dir kann ich einfach nicht
genug bekommen! Und es ist ja nicht so, als würde ich wie eine Klette
an dir hängen, nein diese Sehnsucht nach Nähe geht zum Glück von uns
beiden aus.
|
|
|
Dreamworld
Das ist eingetreten, was ich mir jedesmal wünsche, einzuschlafen und dir im Traum wiederzubegegnen. Diesmal lief es wie folgt:
Du und ich in der kleinen Hütte am See. Es ist stürmisch, die Wellen
schlagen ans Ufer, die Boote tanzen. Meine Mutter und du stehen in der
Küche und sie legt den Arm um deine Schulter, während ihr in die Töpfe
schaut. Stille Freude umfaßt mich, als ich euch so stehen sehe und ich
denke 'Endlich!'. Du scheinst dich so wohl zu fühlen, dass du plötzlich
nackt im Wohnzimmer stehst. Als ich lächelnd etwas dazu sage, reagierst
du sehr verletzt und verläßt fluchtartig das Zimmer. Der Sturm nimmt
zu, eines der Segelboote nebenan hat sich gelöst, und kracht in unseren
Zaun. Ich erfasse die Situation und springe in einem Satz über den
schulterhohen Zaun. Der Wind hat das Boot erfaßt und treibt es auf
einem Bootssteg auf das Wasser zu. Ich renne auf den schmalen Bootssteg
und jage dem Boot hinterher. Das Ende kommt näher und näher und ich
beschleunige nochmals. Am Ende des Steges ist eine Badeleiter. Kurz
bevor das Boot aufs Wasser gleitet, gelingt es mir, mit einer Hand das
Boot zu greifen und mit der anderen mich an der Badeleiter
festzuhalten. So flattere ich wie ein Fähnchen im Wind, zwischen
Badeleiter und Boot, bis mir jemand zu Hilfe kommt.
She's a supergirl.....
|
|
|
Abschiedsparty oder die wahre Story " Was war mit dem 'Bauch' wirklich"
Der Bauch gehörte einem Tenniscoach, der im Rahmen eines internationalen Jugendtennisturniers hier untergebracht ist. Während H. und ich noch kräftig Publicity für unsere Party machten, lief er uns in die Arme und luden ihn ein, später noch vorbeizuschauen. Er ließ sich erst überzeugen, als wir ihm auf seine bange Frage, daß er niemanden kenne und wir uns um ihn kümmern müßten, Untertützung zusagten. Jetzt gibt es hier leider nicht viele Leute, die flüssig Englisch sprechen, also hing diese Verantwortung, als er dann auftauchte, fast komplett an mir. Er erinnerte mich sehr an M., die erste große Liebe meines Lebens. Der gleiche kraftvolle Körperbau, der gleiche ernste Ausdruck. Er war ein solch wohltuender Gegensatz zu den restlichen hier herumschwirrenden Männern, daß ich mich längere Zeit an seiner Seite hielt. Wir sprachen über Kroatien, über Europa, sehr viel über Tennis, noch mehr über Tennis. Das Gespräch fand kein Ende, immer fiel uns etwas interessantes ein, das lag vielleicht auch an den vier Gläsern Bowle, die mir die Zunge lösten. Bis wir irgendwann zu jenem Teil des Gesprächs kamen, den ich so gut von dir kenne. Was?-Nichts. Nur, dass er nicht halb so ernst war wie du. Wir lachten über die einzelne Zeile aus jenem Song: 'Said captain, say what' (Garantiert nicht einwandfrei zitiert.)Wobei sein mit einem Lächeln verbundenes 'What?' sehr viel unverkrampfter herüberkam, als deine argwöhnischen, angespannten 'Was?' Wenn ich mir etwas für dich und von dir wünschen dürfte, dann wäre es, dass du viel mehr lächeltest. Über dich selbst und alle anderen. Obwohl, du warst auf einem guten Weg... Auch wenn du nicht willst, dass andere es sehen, ich habe dein Strahlen erlebt und jede Sekunde jedes einzelnen Lächelns geliebt. Vielleicht gerade, weil du es so vor aller Welt versteckst, mein Mister Freeze.
Ich bin jedesmal begeistert, wenn ich einen Mann treffe, der intelligent und kein Aufschneider ist und hinter dem auch etwas steckt. Mit dem man sich über Gott und die Welt unterhalten kann. Der herrlich schüchtern und bescheiden ist. Dabei offen und abgeklärt. Dessen Augen blitzen, wenn er von dem spricht, wofür er sich wirklich begeistert. Als er ging, bat er mich um ein weiteres Treffen, um sich in Ruhe zu unterhalten. Ich lehnte dankend ab. Er hatte sich bisher zwar wie ein wahrer Gentleman verhalten, anders als die Bleppos - du weißt schon - hatte er sich beim Alkohol sehr zurückgehalten, immer einen respektvollen Abstand eingehalten und mir nicht ein einziges Mal tolpatschig die Hand auf den Rücken gelegt. Trotzdem war mir bewußt, daß ich ihn nicht im mindesten kannte und auch keinen Bock auf den inoffiziellen Teil des Gesprächs hatte. Ich hatte es sehr genossen, mich nach langer Zeit mal wieder zivilisiert mit einem erwachsenen Menschen unterhalten zu können, aber das war es für mich auch schon. Indes, seine Augen sprachen bereits eine andere Sprache. Umso eher Grund, mich zurückzuziehen. Auch wenn es 1000x ein nettes Gefühl wäre, dass dich jemand sehr mag.
Als ich kurz in mein Haus ging, um mir etwas zu essen zu holen, musste er auf mich gewartet haben.
Ich saß vor dem Fenster im Dunkeln, ich hatte mir nicht einmal die Mühe gemacht, das Licht anzuzünden, denn ich wollte ja gleich wieder zurück und mein Handy checkte, ob du dich vielleicht doch gemeldet hättest, was zu diesem Zeitpunkt noch nicht der Fall war (vielleicht wegen mangelndem Empfangs) und bitter enttäuscht an einer Antwort schrieb, klopfte es ganz leise. So leise, daß ich erst dachte, es käme vom Fenster und es wäre die Katze. Dann öffnete sich die Tür einen Spalt weiter, denn sie stand noch offen und da war er. Verlegen, mit einem Zettel in der Hand. Mein erster Gedanke, o nein, nicht schon wieder, denn ich mußte an meine obskuren Erfahrungen vom letzten Jahr denken. Aber es war kein plumper Liebesbrief, es war die sehr filigrane Zeichnung einer Blume, die mich irgendwie berührte. Ich überlegte kurz und bat ihn herein, um ihm mein Zimmer zu zeigen.
Ende Teil I - Teil II folgt
|
|
|
Lass es Liebe sein...
Wie sehr muss eine Frau einen Mann lieben, dass sie es auf sich nimmt, mehrere Tage damit zu verbringen, eine ganze Party für 150 Mann zu organisieren, in der Hoffnung auf einen einzigen Abend mit dem Mann, den sie liebt? Wie sehr liebt ein Mann wiederum eine Frau, wenn er lieber laufen geht, anstatt mit ihr zusammenzusein, obwohl es eine der letzten Chancen ist, sie nocheinmal zu treffen, bevor sie wieder für Monate getrennt sind? Wer weiß, ob sie sich überhaupt jemals wiedersehen.
Ist das der Unterschied zwischen Frauen und Männern oder zwischen echter Liebe und einem Ich-weiß-nicht-so-recht-Ding?
Das Prinzip ist vergleichbar, man muss sich in etwas stürzen, was viel Kraft, Nerven, Koordination und Zeit kostet, hat aber die Aussicht auf einmalige Momente. In Vorbereitung auf diese Momente macht man Berge und Täler durch, doch umso mehr man sich reinhängt, umso besser wird es. Zwischendurch ist man feige, möchte am liebsten abspringen, doch ein echter Kapitän bleibt beim sinkenden Schiff. Und dann gibt es da diejenigen, die sich zurücklehnen, abwarten und sich bedienen lassen. Sie können im Zuge der eigenen Begeisterung mit aufblühen, doch sobald die See rauher wird und es gilt, etwas zu tun, ziehen sie den Schwanz ein.
Und das ist es, warum ich ihn nie für dich verlassen habe. Einsatz. Leidenschaft. Stärke. Dranbleiben, auch wenn es schwierig wird. Sich Gedanken machen, wie man es noch verbessern könnte, im Rahmen der vorhandenen Möglichkeiten. Ich weiß nicht, ob du ein Träumer oder Verpeiler bist, ein gebranntes Kind oder einfach noch nicht 'reif', aber du hast dich viel zu sehr zurückgehalten. Du hattest eine echte Chance, das Herz einer Frau für eine gemeinsame Zukunft zu erobern, aber du hast sie verstreichen lassen. Wahrscheinlich wolltest du es gar nicht. Zu viele Wagnisse. Liebe fragt nicht, Liebe ist.
Hätte ich mich ständig gefragt, ob wir es hinkriegen, ob wir es überhaupt machen sollen, wäre gestern dieser schöne Abend nie zustande gekommen.
Aber tröste dich, du stehst damit nicht allein da. 80 % der Menschheit hat keinen Arsch in der Hose. Wenn nicht sogar noch mehr. Die Zahl derer, die wirklich Einsatz zeigen und mit allem Mut um etwas kämpfen, ist dagegen gering. Man muss ja nicht gleich sein Leben für etwas einsetzen, wie es die Leute der weißen Rose taten, auch wenn manche Liebende auch dazu bereit sind. Es beginnt damit, daß jemand einen Liebesbrief schreibt, der erstens Angst vor der deutschen Sprache und zweitens immensen Grammatikhorror hat. Wenn derjenige eine Fernreise unternimmt, obwohl er keine Reisen mag und hinterher begeistert ist. Wenn du ihn fragen würdest, ob er es negativ empfindet, so als ob ihn jemand ändern wollte, würde er sagen: Nein, er ist trotz allem er selbst geblieben.Egal.
Es bleibt, was bleibt und eine Ahnung von dem, das hätte sein können.
|
|
|
Das große O
Eines der vielen kostbaren Geschenke, die du mir gemacht hast, sind die Orgasmen, die ich mit dir erleben durfte. Endlich hatte ich mit deiner Hilfe einen Weg gefunden, nach so vielen Jahren vom Solo zum Duett übergehen zu können. Auch wenn es mir immer noch schwer fällt, auf die 'übliche Art' einen Orgasmus zu bekommen, bin ich mit 'unserer' Art und ihrer fast 100-prozentigen Erfolgsquote sehr zufrieden.
Wie genial unser Zusammenspiel klappt, habe ich erst heute wieder erfahren. Wenn du ihn in mir pulsieren läßt, hilfst du mir sehr. Und der Wechsel vom schnelleren zum langsameren Puls macht sooo viel aus! Ich bin fast sofort gekommen. Ich glaube sogar, dass ich mit der richtigen Frequenz (so wie oder ein wenig langsamer als heute) in Zukunft fast auf der Stelle kommen könnte, vielleicht sogar ohne deine Schultern so zuzurichten.
Auch vor zwei Tagen, als du meine Beine über der Schulter hattest und in einem bestimmten Winkel in mich eintauchtest, brachten mich die langsamen genußvollen und wunderbar tiefen Stöße fast zum gleichen Ergebnis!
Auch wenn die Geschichte mit uns beiden vorbei sein sollte, werde ich immer froh sein, mit dir zusammen gewesen zu sein. Abgesehen von allen anderen guten Dingen, die ich durch dich erfahren habe, hast du mich ganz besonders in sexueller Sicht aufblühen lassen. So vieles habe ich mit dir 'gelernt', das auch mein restliches Leben bereichern wird. Ich habe in dir meinen Meister gefunden, ja sogar den perfekten Deckel zu meinem Topf. Mit dir ist alles möglich. Es gibt keine Tabus und noch so unendlich viele Dinge, auf die ich Lust hätte. Auch wenn du jetzt vielleicht die Augen verdrehst und meinst, ich würde dich schon wieder zum Helden machen, der du gar nicht bist - in Bezug auf die erotische Seite unserer Beziehung bist du für mich auf jeden Fall 'The One'! Danke!!! ***
|
|
|
[eine Seite weiter]
|